Wandern in Maria Alm
Wanderungen in der Region
Ruhe in der Natur genießen und dabei auf den schönsten Wanderwegen den Urlaubsort Maria Alm erleben. Genusswanderungen, anspruchsvolle Bergtouren oder eine Wanderung mit der gesamten Familie, verbringen Sie mit Ihren Liebsten eine unvergessliche Zeit in Ihrem Urlaub im Pinzgau.
Maria Alm am Hochkönig liegt eingebettet im weitläufigen Wandergebiet Hochkönig, das mit über 340 Kilometern markierten Wanderwegen zu den größten zusammenhängenden Wanderregionen im Salzburger Land zählt. Von Maria Alm aus erschließt sich ein besonders abwechslungsreicher Teil dieses Gebiets – mit familienfreundlichen Wanderwegen im Tal, aussichtsreichen Almwanderungen und direkten Zugängen ins alpine Gelände des Steinernen Meers.
Dank der HochkönigCard sind der Natrun und weitere Wandergebiete bequem und kostenfrei mit den Sommerbahnen erreichbar. Erlebniswege, Panoramawege und ruhige Naturpfade machen Maria Alm zu einem idealen Ausgangspunkt für Wanderurlaub in den Alpen – vom gemütlichen Spaziergang bis zur anspruchsvollen Gipfeltour.
Zusätzlich profitieren Gäste vom kostenlosen Wanderbus Hochkönig. Mit dem Guest Mobility Ticket können nicht nur öffentliche Busverbindungen in der gesamten Region sondern auch der Wanderbus bequem und gratis genutzt werden. So lassen sich auch weiter entfernte Ausgangspunkte flexibel erreichen und Rundwanderungen ohne Auto problemlos planen.
Wandertipps für schöne Urlaubstage
Kräutersammelpass der Hochkönigregion
Kräuter-sammel-pass der Hochkönig-region
gemeinsam sammeln und genießen
Der Kräutersammelpass verbindet Bewegung, Naturerlebnis und Regionalität zu einer klar strukturierten Wander-Challenge für die ganze Familie. Ob Erwachsene oder Kinder – gesammelt wird unterwegs auf den 13 Kräuteralmen der Hochkönigregion.
Nach einer Einkehr auf einer Kräuteralm erhält jede Familie ab einer Mindestkonsumation von 20 Euro den jeweiligen Aufkleber für den Kräuteralmpass sowie eine Filzkugel und das passende Sagenbüchlein. So wachsen Wissen über heimische Kräuter, gesammelte Höhenmeter und die persönliche Sammlung Schritt für Schritt.
Wichtig: Die Filzkugelschleuder mit den bunten Filzkugeln sowie die Sagenbüchlein sind nicht käuflich zu erwerben, sondern ausschließlich zu erwandern.
Die Belohnung für fleißige Sammler
Sobald mindestens sieben verschiedene Kräuteralmen besucht wurden und sieben Filzkugeln gesammelt sind, wartet die Belohnung:
- Für Genießer: Ein hochwertiges Kräuterkofferl oder eine Kräutertasche, gefüllt mit selbstgemachten Produkten der Kräuteralmen. Jede Alm steuert eine eigene, regional hergestellte Spezialität bei.
- Für kleine Naturliebhaber: Die Holzschleuder, erhältlich in den jeweiligen Infobüros oder direkt auf den teilnehmenden Kräuteralmen.
Der Kräutersammelpass motiviert dazu, mehrere Almen zu entdecken, regionale Produkte bewusst zu genießen und die Vielfalt der Hochkönigregion aktiv zu erleben. Sammeln wird so zum Erlebnis – für Groß und Klein gleichermaßen.
Verhaltensregeln beim Wandern
für den sicheren Umgang mit Weidevieh
Abstand halten
Vermeiden Sie jeden direkten Kontakt mit Weidevieh. Tiere nicht füttern und stets ausreichend Abstand wahren.
Ruhig bleiben
Verhalten Sie sich ruhig und vermeiden Sie hastige Bewegungen oder laute Geräusche. Weidevieh darf nicht erschreckt werden.
Mutterkühe besonders meiden
Mutterkühe schützen ihre Kälber. Halten Sie großen Abstand und vermeiden Sie Begegnungen – insbesondere, wenn Sie mit Hund unterwegs sind.
Hunde unter Kontrolle führen
Hunde sind immer an der kurzen Leine zu führen.
Bei drohendem Angriff durch ein Weidetier: Hund sofort ableinen.
Auf den Wegen bleiben
Verlassen Sie auf Almen und Weideflächen nicht die markierten Wanderwege.
Weidevieh großzügig umgehen
Wenn Tiere den Weg versperren, umgehen Sie diese mit möglichst großem Abstand.
Richtiges Verhalten bei Annäherung von Tieren
Bleiben Sie ruhig, kehren Sie den Tieren nicht den Rücken zu und weichen Sie langsam aus.
Weidefläche bei Unruhe verlassen
Zeigen Tiere erste Anzeichen von Unruhe, verlassen Sie die Weidefläche zügig und ruhig.
Zäune und Tore beachten
Nutzen Sie vorhandene Tore, schließen Sie diese wieder sorgfältig und queren Sie Weideflächen zügig.
Respektvoller Umgang
Begegnen Sie den hier arbeitenden Menschen, der Natur und den Tieren stets mit Respekt.